Kinder- und Jugendring Bochum e.V. Jugendring Bochum

Engagiert für Kinder und Jugendliche.

Der Kinder- und Jugendring Bochum e.V. ist der Zusammenschluss von Jugendverbänden, Jugendgruppen und Jugendinitiativen in Bochum. Er vertritt die Anliegen und Interessen junger Menschen in dieser Stadt.
Die Jugendverbände organisieren vielfältige und sinnvolle Angebote der Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche. Dies geschieht in Form von regelmäßigen Gruppenstunden, Ferienfreizeiten, Bildungsangeboten und Projekten.

Unsere Internetseiten sollen einen Überblick über die Aktivitäten des Kinder- und Jugendrings, seiner Mitgliedsverbände und weiterer Einrichtungen für Kinder und Jugendliche in Bochum geben

Infoflyer vom Kinder- und Jugendring Bochum (2,7 MB) > hier <

Veranstaltungen:

„Kinder haben Rechte“

UNICEF - Ausstellung

Ausstellungseröffnung, Montag, 28. Januar 2019, 12.15 Uhr, Volkshochschule, Gustav-Heinemann-Platz 2 – 6, 44787 Bochum

Die UNICEF - Ausstellung „Kinder haben Rechte“ wird von Oberbürgermeister Thomas Eiskirch eröffnet und ist in der Woche vom 28. Januar bis zum 01. Februar 2019 (täglich von 08.00 – 21.00 Uhr) im Foyer der VHS zu sehen.

Am 20. November 1989 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen das „Übereinkommen über die Rechte des Kindes“, die UN-Kinderrechtskonvention. Demnach haben alle Kinder die gleichen Rechte, zum Beispiel auf Schutz vor Gewalt, Förderung ihrer Entwicklung und Beteiligung an den Entscheidungen, die sie betreffen. UNICEF setzt sich weltweit für die Verwirklichung der Kinderrechte ein.

In der Ausstellung werden 10 Tafeln mit Informationen über Kinderrechte gezeigt.

Die Ausstellung kann mit Kinder- und Jugendgruppen besucht werden.

Bei der Ausstellungseröffnung wird die Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück das Theaterstück „Natürlich bin ich stark“ im Clubraum der VHS präsentieren. Das Theaterstück ist besonders geeignet für Schüler_innen der 6. bis 8. Klassen (ab ca. 12 Jahren) und zeigt ein Programm über den Mut, zu sich selbst zu stehen.

Die Ausstellung wird im Rahmen der Aktionswoche zum Jubiläum des Qualitätszirkels der Bochumer Kinderschutzfachkräfte – 11 Jahre, 11 Monate, 11 Tage gezeigt.

Die Teilnahme an der Ausstellungseröffnung ist kostenfrei. Eine Anmeldung jedoch erforderlich. Anmeldungen sind bei Regine Hammerschmidt per Email (info@jugendring-bochum.de) oder per Telefon (0234-51 64 61 57) möglich.

Den Flyer zum Jubiläum des Qualitätszirkels (2,5 MB) > hier <

„Lebenswelt von Kindern aus suchtbelasteten Familien“

Film- und Themenabend

Mittwoch, 30. Januar 2019, 18.30 Uhr, Clubraum der Volkshochschule Bochum

Im Rahmen des Film- und Themenabend wird der Spielfilm „Zoey“ gezeigt. Die 14jährige Zoey, die mit dem Rückfall ihres alkoholkranken Vaters zu kämpfen hat, muss die Verantwortung für ihren Vater, ihren Bruder und sich selbst übernehmen.

Nach der Filmvorführung stellen Fachleute aus der Frühförderung, aus Beratungsstellen und aus Selbsthilfegruppen Erfahrungsberichte vor und stehen für Fragen zur Verfügung.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.

Anmeldungen sind bei Regine Hammerschmidt per Email (info@jugendring-bochum.de) oder per Telefon (0234-51 64 61 57) möglich.

Verleihung des Hannelore-Wilhelm-Preises

Mittwoch, 05. Dezember 2018 um 18.00 Uhr, im Jugendfreizeithaus „JuMa“, Markstraße 75, 44801 Bochum

Der Hannelore-Wilhelm-Preis wird in diesem Jahr zum zwanzigsten Mal verliehen. Mit dem Preis wird jeweils ein Preisgeld von 5.000 € an die Preisträger_innen und ihre Vereine vergeben. Preisträger 2018 sind Alexandre Ndjeng Biyouha von Planet Afrika e.V. und Bernd Laschitzki von Pro Steinkuhl e.V..

Als besonderer Ehrengast wird der Bochumer Bundestagsabgeordnete Dr. Frithjof Schmidt von Bündnis 90 / Die Grünen an der Preisverleihung teilnehmen und in seinem Redebeitrag die ehrenamtliche Arbeit der Jugendverbände und Jugendinitiativen würdigen. Ohne ehrenamtliche Mitarbeit und Unterstützung könnten die vielfältigen Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Bochum nicht umgesetzt werden.

Mehr Informationen zum Hannelore-Wilhelm-Preis > hier <

Jugendforum

Neue Ideen für Bochum-Nord

Sonntag, 18. November 2018 von 15.00 Uhr – 18.00 Uhr, BOGATA, Schleipweg 20, 44805 Bochum

Gefällt Dir Bochum und Dein Stadtbezirk Nord? – Ist der Stadtbezirk attraktiv für Jugendliche? – Gibt es gute Angebote für die Freizeit und spannende Bildungsmöglichkeiten? Was gefällt Dir nicht, läuft schief und sollte unbedingt verändert werden?

Das Jugendforum ist eine Plattform für Kinder und Jugendliche. Eure Erfahrungen, Standpunkte und Vorstellungen sind gefragt. Wer Ideen und Vorschläge zur Gestaltung und zur Veränderung hat, ist beim Jugendforum genau richtig und herzlich willkommen.

Anmelden könnt Ihr Euch bis zum 12. November 2018 telefonisch (0234-51 64 61 56) oder per Email (info@jugendring-bochum.de) in der Geschäftsstelle des Jugendrings.

Die Einladungskarte zum Jugendforum (2 MB) > hier <
Offener Brief (112 KB) > hier <

Jugendforum

Neue Ideen für Bochum-Ost

Sonntag, 07. Oktober 2018 von 14.00 Uhr – 17.00 Uhr, im Erich-Brühmann-Haus, Kreyenfeldstr. 36, 44894 Bochum

Das Jugendforum ist eine Plattform für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

m Bochumer Bezirk Ost finden in Laer, Werne und Langendreer Stadterneuerungsmaßnahmen statt. Wer Ideen und Vorschläge für die Umgestaltung im Bochumer Osten hat, ist beim Jugendforum genau richtig und herzlich willkommen. Es gibt Workshops zu den Themen:

  • Neubau von Kinder- und Jugendfreizeithäusern,
  • Umgestaltung des Volksparks Langendreer und
  • der Flächen am Ümminger See,
  • am Werner Markt und
  • in Laer.

Anmelden könnt Ihr Euch bis zum 02. Oktober 2018 telefonisch (0234-51 64 61 56) oder per Email (info@jugendring-bochum.de) in der Geschäftsstelle des Jugendrings.

Die Einladungskarte zum Jugendforum (2,1 MB) > hier <
Offener Brief (114 KB) > hier <

Aktuelle Themen und Projekte:

Damit alle dabei sein können - Ferienpate werden!

Um eine soziale Ausgrenzung zu vermeiden, hat der Kinder- und Jugendring das Projekt „Bochumer Ferienpate“ auf den Weg gebracht. Mit Hilfe des Projektes sollen Spendengelder eingeworben werden, um einkommensschwache Familien bei der Finanzierung der Eigenanteile für Kinder- und Jugendreisen zu unterstützen. Ferienpaten ermöglichen mit ihrer Spende, dass auch Kinder und Jugendliche aus finanzschwachen Familien an einer Ferienfreizeit eines gemeinnützigen Trägers teilnehmen können und so die Gelegenheit haben, einen Teil der Ferienzeit mit einer Kinder- oder Jugendgruppe zu verbringen.

Spenden für das Ferienpatenprojekt können auf das Sonderkonto bei der Sparkasse Bochum IBAN: DE71 4305 0001 0001 5222 00 BIC: WELADED1BOC eingezahlt werden.

Der gesamte gespendete Betrag wird zweckgebunden für das Ferienpatenprojekt verwendet und kommt zu 100 % bedürftigen Kindern und Jugendlichen zugute. Die Verwaltungs- und Organisationskosten für das Ferienpatenprojekt trägt der Kinder- und Jugendring.

Der Flyer zum Ferienpatenprojekt (1,3 MB) > hier <

Das Projekt „Bochumer Ferienpate“ ist2010 zum ersten Mal durchgeführt worden. In neun Jahren sind über 340.000 € an Spendengeldern eingegangen. Damit konnte 2.298 Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an einer Jugendreise eines gemeinnützigen Trägers ermöglicht werden. 2018 konnten 282 Kinder und Jugendliche gefördert werden.

Durch die Spenden von Firmen, Institutionen und Privatpersonen sind bis zum 15. Januar 2019 knapp 15.000 € für die Patenaktion 2019 eingesammelt werden. Mit großzügigen Spenden haben die Volksbank Bochum Witten e.G., die Stadtwerke Bochum GmbH, die Sparda-Bank, die epiNet AG, die Hense Systemtechnik GmbH & Co.KG, die CGM LAP, die AktionLichtblicke von 98.5 Radio Bochum und zahlreiche Privatpersonen das Ferienpatenprojekt unterstützt. Der besondere Dank des Vorstandes des Jugendrings gilt allen Spender_innen und ist mit der herzlichen Bitte verbunden, auch weiterhin bedürftige Kinder und Jugendliche in Bochum zu unterstützen.

Bedürftige Familien, deren Kinder und Jugendliche sich 2019 für eine Ferienfreizeit anmelden wollen, können sich telefonisch an die Geschäftsstelle des Jugendrings (Tel. 0234-51 64 61 56) wenden, um zu klären, ob eine Unterstützung aus dem Ferienpatenprojekt möglich ist.

Mehr Informationen zum Projekt "Bochumer Ferienpate" > hier <

Projekt „Bochumer Ferienpate“

Flyer für Eltern und Kinder

Der Kinder- und Jugendring informiert mit einem neuen Flyer bedürftige Familien über die Fördermöglichkeiten des Projektes „Bochumer Ferienpate“.

Bedürftige Familien, deren Kinder und Jugendliche sich für eine Ferienfreizeit bei einem gemeinnützigen Träger anmelden wollen, können sich telefonisch in der Geschäftsstelle des Kinder- und Jugendrings melden (Tel.: 0234 – 438809-30), um zu klären, ob eine finanzielle Unterstützung durch das Ferienpatenprojekt möglich ist.

Die neuen Flyer gibt es (auch in größerer Stückzahl zur Weitergabe an Bedürftige) in der Geschäftsstelle des Kinder- und Jugendrings.

Flyer (610 KB) > hier <

Ferienbörse des Kinder- und Jugendrings

"www.jugendring-bochum-ferien.de"

Der Kinder- und Jugendring Bochum bietet einen besonderen Service für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und ihre Eltern an. Die Reise- und Freizeitangebote der Jugendverbände können gebündelt unter der Internetadresse www.jugendring-bochum-ferien.de abgefragt werden. Die Ferienbörse kann auch über den Button von der Homepage des Jugendrings erreicht werden.

Die kostbaren Ferientage gestaltet jeder gerne ganz individuell. Während die Einen vorrangig Erholung und Entspannung suchen, wünschen sich die Anderen Aktivität, Abenteuer und Sport. Mit Hilfe der Ferienbörse wird die Suche nach dem jeweils richtigen Ferienangebot wesentlich erleichtert. Die Reisen sind nach den verschiedenen Schulferien sortiert und zahlreiche Reiseangebote von gemeinnützigen Trägern stehen für alle Interessierten zur Auswahl.

Die Ferienbörse des Kinder- und Jugendrings wird fortlaufend ergänzt.

„Hallo! – Willkommen in Bochum“

Broschüre für junge Geflüchtete

Die Willy-Brandt-Gesamtschule und der Kinder- und Jugendring haben in einem gemeinsamen Projekt die Broschüre „Hallo! – Willkommen in Bochum“ für Flüchtlingsjugendliche erarbeitet. Mit der Broschüre soll die Orientierung von jungen Flüchtlingen in Bochum erleichtert werden.

Für Mädchen und Jungen, die durch Flucht und Vertreibung in unsere Stadt gekommen sind, ist alles neu und unbekannt. Sie müssen sich an ein neues Zuhause und eine neue Umgebung gewöhnen, eine neue Sprache erlernen und sich in einem fremden Schulsystem zurechtfinden.

Die Jugendlichen haben dramatische und vielfach auch traumatisierende Erlebnisse hinter sich gebracht und sie sollen sich in einer fremden Stadt wohl fühlen. Dies ist nicht nur für die Neuankömmlinge, sondern auch für die bestehende Schulgemeinschaft eine große Herausforderung.

„Hallo“ kann im Sprachunterricht, in den Integrationsklassen, bei Angeboten in den Flüchtlingsunterkünften und bei der Begleitung der jungen Flüchtlinge durch Schulsozialarbeiter_innen und Paten eingesetzt werden. Damit dies auch bei anfänglichen Sprachproblemen möglich ist, sind Teile von „Hallo“ in drei Sprachen (arabisch, englisch, russisch) übersetzt. Besonders wichtig ist jedoch, dass mit dem Arbeiten im Heft der Erwerb der deutschen Sprache gefördert wird.

Die ersten Auflagen von „Hallo“ waren schnell vergriffen. Die Willkommensbroschüre ist noch einmal überarbeitet worden und liegt jetzt in einer vierten Auflage vor. Die Broschüren können kostenlos in der Geschäftsstelle des Jugendrings (Telefon: 0234 - 51 64 61 56; Email: info@jugendring-bochum.de) bestellt werden.

„Hallo! – Willkommen in Bochum“ (40 MB) > hier <

"CLiB" - Cooles Lernen in Bochum

Außerschulische Lern- und Freizeitangebote in den Bochumer Stadtbezirken

In Bochum gibt es zahlreiche Lern- und Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. In den „CLiB-Broschüren“ (CLiB = Cooles Lernen in Bochum) werden die Angebote der unterschiedlichen Felder der Kinder- und Jugendarbeit zusammengefasst und die Angebote der Jugendverbände und Jugendinitiativen, der Jugendfreizeithäuser, die musisch-kulturellen Angebote und die naturwissenschaftlich-technischen Angebote vorgestellt. Um bei der Vielzahl der Angebote den Überblick zu behalten, gibt es für jeden Bochumer Stadtbezirk eine eigene „CLiB-Ausgabe“.

Die „CLiB-Broschüren“ für die Stadtbezirke Bochum-Wattenscheid und Bochum-Ost waren schnell vergriffen, sind noch einmal vollständig überarbeitet worden und liegen jetzt in einer 2. Auflage vor.

Die „CLiB-Broschüren“ können kostenlos in der Geschäftsstelle des Jugendrings bestellt werden.

„CLiB-Broschüren" > hier <

„Abraham-Pokal“

Das Projekt „Abraham-Pokal“ wird im Schuljahr 2018 / 2019 an der Gesamtschule Bochum- Mitte fortgesetzt

Um junge Menschen zu ermutigen, gegen Rassismus und Intoleranz in der Gesellschaft aktiv zu werden, wird in Bochum seit 2006 jährlich der „Abraham-Pokal“ Um junge Menschen zu ermutigen, gegen Rassismus und Intoleranz in der Gesellschaft aktiv zu werden, wird in Bochum seit 2006 jährlich der „Abraham-Pokal“ an eine Schule verliehen. Das Besondere dabei ist, dass der Pokal nicht für Geleistetes verliehen wird, sondern Aufforderungscharakter hat. Die Schule, die den Pokal annimmt, verpflichtet sich, ein Jahr lang Projekte für Toleranz, für eine multikulturelle Gesellschaft und für einen interreligiösen Dialog durchzuführen. Die Abschlussveranstaltung des Abraham-Projektes der Erich Kästner-Schule (Schuljahr 2017 / 2018) hat am 22. Juni 2018 stattgefunden. Die Schüler_innen der Erich Kästner-Schule haben vielfältige Aktionen und Projekte im Rahmen ihres Abraham-Jahres durchgeführt. Sie haben Gedenkstättenfahrten nach Auschwitz, Buchenwald und zum Anne-Frank-Haus in Amsterdam, einen Tag ohne Homophobie, verschiedene Antirassismus-Projekttage, besondere Aktionen mit geflüchteten Jugendlichen und unterschiedliche soziale Projekte durchgeführt. Sehr gut gelungen beim Abraham-Projekt war die frühzeitige Einbindung von Schüler_innen bei der Planung von Veranstaltungen und Aktionen und die Beteiligung von sehr vielen verschiedenen Klassen und Arbeitsgemeinschaften beim Projekt „Abraham-Pokal“.

Die Schüler_innen der Erich Kästner-Schule werden auch zukünftig engagiert bleiben und den inhaltlichen und musikalischen Teil bei der zentralen Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht am 09. November 2018 gestalten. Neuer Projektpartner für das Abraham-Projekt im Schuljahr 2018 / 2019 wird die Gesamtschule Bochum-Mitte. Eine Delegation der Schule hat an der Abschlussveranstaltung teilgenommen und an sie ist der „Abraham-Pokal“ symbolisch weitergereicht worden.

Mehr Informationen zum Projekt „Abraham-Pokal“  > hier <

Veränderungen im Jugendringsvorstand

Da der stellvertretende Vorsitzende des Kinder- und Jugendrings Wilfried Maier von der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend in den Ruhestand geht und Sophie Schmelz aus persönlichen Gründen von ihrem Amt im Vorstand des Jugendrings zurückgetreten ist, hatten die Delegierten ein Mandat im Geschäftsführenden Vorstand neu zu besetzen und zwei Beisitzer_innen zu wählen. Pamela Ziesche von der Sportjugend ist die neue stellvertretende Vorsitzende des Jugendrings. Neue Beisitzerinnen im Jugendringsvorstand sind Ruth Ditthardt von der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend und Christina Behrens vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend.

Der Kinder- und Jugendring ist damit gut aufgestellt, um die vielfältigen Aufgaben zu bewältigen und um die Interessen von Kindern und Jugendlichen engagiert in der Stadt vertreten zu können. Zentrale Themen für den Vorstand sind der Einsatz für mehr soziale Gerechtigkeit, die Stärkung der antirassistischen Arbeit und der Ausbau von Partizipationsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen.

Herzlich Willkommen! -„Rostok e.V.“ & „Zeitfrei e.V.“

Im Rahmen der Vollversammlung des Kinder- und Jugendrings am Montag, 26. November 2018 hatten die Delegierten der Mitgliedsverbände über die Aufnahmeanträge von „Rostok e.V.“ und „Zeitfrei e.V.“ in den Kinder- und Jugendring zu entscheiden.

Die Anträge sind einstimmig von den Delegierten befürwortet worden. Schwerpunkt der Arbeit von Rostok sind jugendkulturelle Angebote für russischsprachige Kinder und Jugendliche. Mit der Aufnahme von Rostok sind schon fünfzehn Migrantenjugendvereine Mitglied im Kinder- und Jugendring. Zeitfrei organisiert Angebote für Kinder in Wattenscheid. Eine große Aktion des Vereins war die Ostereierversteckaktion im Stadtgarten. Der Verein engagiert sich auch beim Ferienpass und hat eine neue Kindergruppe aufgebaut.

Mit den Neuaufnahmen haben sich 37 Jugendverbände und Jugendinitiativen im Kinder- und Jugendring Bochum zusammengeschlossen, um gemeinsame Aktionen und Projekte durchzuführen und um Kindern und Jugendlichen in der Stadt eine Stimme zu geben

Sommeraktion für eine bunte und solidarische Stadt

„Orte der Vielfalt“

Am Freitag, 07. September 2018 beginnt die zweite Phase der Sommeraktion „Orte der Vielfalt – für eine bunte und solidarische Stadt“ und die Banner werden gut sichtbar an den Jugendeinrichtungen im ganzen Stadtgebiet aufgehängt, um ein eindeutiges Zeichen gegen die unerträgliche Hetze gegenüber Geflüchteten und Minderheiten zu setzen.

In der ersten Aktionsphase in den Sommerferien haben 40 Kinder- und Jugendgruppen bei ihren Jugendreisen und Ferienaktionen kreativ Banner zum Thema Vielfalt und Toleranz bemalt und bedruckt.

Nach den Ereignissen in Chemnitz ist es noch wichtiger, öffentlich Position gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung zu beziehen. In Chemnitz sind Angehörige von Minderheiten angegriffen, ist die Gemeinsamkeit von AfD, Pegida und rechtsextremen Gruppen betont und ist öffentlich der Hitlergruß gezeigt worden. Tausende haben sich den Aktionen der Rechtsextremen angeschlossen.

Die Jugendverbände, Jugendinitiativen und die Jugendfreizeithäuser engagieren sich seit vielen Jahren gegen Rassismus und rechte Hetze und führen vielfältige Angebote für junge Geflüchtete durch, die ihnen helfen in Bochum eine neue Heimat zu finden. Die Kinder- und Jugendarbeit steht für Vielfalt, Toleranz und Solidarität mit den Geflüchteten.

Umzug der Geschäftsstelle des Kinder- und Jugendrings

Die zur Verfügung stehenden Räume im Evangelischen Jugendpfarramt sind für die Geschäftsstelle des Kinder- und Jugendrings zu klein geworden. Deshalb muss der Jugendring umziehen.

Der Vorstand des Kinder- und Jugendrings dankt der Evangelischen Jugend ganz herzlich für die gute und langjährige Zusammenarbeit. Die Kolleg_innen haben die Arbeit des Jugendrings immer nach Kräften und freundschaftlich unterstützt. Dem Vorstand der IFAK gilt der herzliche Dank für die Möglichkeit, neue größere Büroräume beziehen zu können und schöne Veranstaltungsräume mitnutzen zu dürfen.

Die neue Adresse gilt ab Freitag, 16. März 2018:

Kinder- und Jugendring Bochum e.V.,
Engelsburger Straße 168, 44793 Bochum,
Telefon: 0234 - 51 64 61 56

Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir in der elften Kalenderwoche nicht gut erreichbar sein werden.

Jugendbefragung vor den Sommerferien

Das Jugendamt, die AGOT (Arbeitsgemeinschaft Offener Türen) und der Kinder- und Jugendring führen vor den Sommerferien eine stadtweite Befragung von Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren durch. Mit der Befragung werden die Attraktivität von Freizeitangeboten, wichtige Orte und Treffpunkte für junge Menschen, die Zufriedenheit mit dem Öffentlichen Personennahverkehr und dem Radwegenetz, die Bereitschaft zu eigenem Engagement und das Interesse für Politik und die Verbundenheit mit unserer Stadt erfasst.

Die Jugendbefragung wird an weiterführenden Schulen, in den Jugendfreizeithäusern und in den Jugendverbänden und Jugendinitiativen durchgeführt. Die Schulen sind nach den verschiedenen Schulformen und den unterschiedlichen Stadtbezirken ausgewählt worden. Für die Befragung stehen 10.000 Fragebögen zur Verfügung.

Die Ergebnisse der Bochumer Jugendbefragung sollen mit Vertreter_innen der Politik und der Verwaltung diskutiert werden, um die Vorstellungen von jungen Menschen bei Planungsprozessen stärker zu berücksichtigen und um die Stadt noch attraktiver für junge Menschen zu machen. Spannend wäre auch, die Jugendbefragung nach zwei Jahren zu wiederholen und so einen Vergleich der Ergebnisse zu ermöglichen.

Antirassistisches Engagement in Bochum

eine Handreichung

In Bochum gibt es vielfältige antirassistische Angebote, die nachahmenswert sind. Um diese Projekte und Aktionen bekannter zu machen und um sie noch besser für die Arbeit an Schulen, mit Jugendgruppen und in der Bildungsarbeit nutzen zu können, sind die Angebote in einer Handreichung zusammengefasst worden.

In der Handreichung werden verschiedene antirassistische Bildungsangebote, vielfältige Aktionen zur Erinnerungskultur, antirassistische Projekte, Kulturangebote und die Bündnisse und Vereine, die sich in Bochum in der antirassistischen Arbeit engagieren, vorgestellt.

Herausgeber der Handreichung sind das Bochumer Bündnis gegen Rechts und der Kinder- und Jugendring. Die Handreichung kann kostenlos in der Geschäftsstelle des Jugendrings (per Telefon: 0234 / 51 64 61 56 oder per Email: info@jugendring-bochum.de) bestellt werden.

Eine Handreichung (26,3 MB): > hier <

Jahrbuch des Kinder- und Jugendrings 2017

Um einen Einblick in die Arbeit des Kinder- und Jugendrings zu ermöglichen, hat der Vorstand des Kinder- und Jugendrings das Jahrbuch 2017 herausgegeben. Wichtige Veranstaltungen und Projekte werden mit kurzen Texten, Presseberichten und Fotos vorgestellt.

Die Jugendverbände, die Jugendinitiativen und der Kinder- und Jugendring führen vielfältige Angebote für junge Geflüchtete durch, die ihnen helfen in Bochum anzukommen und hier eine neue Heimat zu finden. Der unsichere Aufenthaltsstatus von vielen Geflüchteten und die Aussetzung des Familiennachzugs erschwert diese Arbeit jedoch erheblich. Wie soll sich ein(e) Jugendliche(r) auf den Erwerb eines guten Schul- oder Ausbildungsabschlusses konzentrieren können, wenn sie / er sich gleichzeitig größte Sorgen um die Sicherheit und das Wohlergehen ihrer / seiner Geschwister und Eltern machen muss? Familien gehören zusammen und wir wollen, dass alle Kinder und Jugendlichen in Sicherheit mit ihren Eltern aufwachsen können.

Die antirassistische Arbeit, das Engagement für soziale Gerechtigkeit, die Förderung von Bildung und Beteiligung und das Wohl von Kindern und Jugendlichen zu schützen, sind wichtige Aufgabenfelder für den Kinder- und Jugendring.

Das Jahrbuch kann kostenlos in der Geschäftsstelle des Jugendrings (per Telefon: 0234 / 51 64 61 56 oder per Email: info@jugendring-bochum.de) bestellt werden.

Ausgezeichnetes Ehrenamt

Am 05. Mai 2017 hatte der Oberbürgermeister Thomas Eiskirch zu einer besonderen Feierstunde ins Rathaus eingeladen. 26 Bürger_innen, die in besonderer Weise in Bochum ehrenamtlich tätig sind, wurden mit einem Festakt für ihren Einsatz geehrt. Wir freuen uns sehr darüber, dass auch die Vorsitzende des Kinder- und Jugendrings Ina Wilde zu den Ausgezeichneten gehört.

Farbe bekennen – Demokratie leben

Das Kommunale Integrationszentrum und der Kinder- und Jugendring haben sich erfolgreich für ein Projekt „Demokratie leben“ beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beworben. Mit dem Projekt sollen in Bochum im Zeitraum von 2015 bis 2019 demokratische Ansätze gestärkt und Toleranz und Vielfalt gefördert werden.

Beim Kinder- und Jugendring ist für den Projektzeitraum eine 0,5-Fachstelle eingerichtet worden. Aktionen und Veranstaltungen von Verbänden und Schulen in den Themenfeldern „Demokratieförderung“ und „Antirassismus“ können mit Projektmitteln begleitet und gefördert werden.

Der Flyer zum Projekt (2,4 MB) > hier <

Kooperation zwischen Stadtwerken und Jugendring

Die Stadtwerke Bochum und der Jugendring haben 2012 eine Kooperation vereinbart. Die Stadtwerke unterstützen regelmäßig das Projekt „Bochumer Ferienpate“ und ermöglichen Kindern und Jugendlichen aus finanzschwachen Familien die Teilnahme an einer Jugendreise in den Ferien. Die Nachfrage nach Unterstützung ist in Bochum seit Jahren auf einem hohen Niveau.

Der Vorstand des Jugendrings freut sich mit den Stadtwerken einen starken Partner gefunden zu haben, der in Bochum fest verankert ist und dankt herzlich für die Unterstützung.

Kinder- und Jugendförderplan 2015 - 2020

Die Arbeitsgemeinschaft nach § 78 KJHG „Jugendförderung“ hat im Frühjahr 2014 einen Entwurf für einen neuen Kinder- und Jugendförderplan für den Zeitraum von 2015 bis 2020 vorgelegt. In der AG arbeiten Vertreter_innen der Jugendsozialarbeit, der Offenen Jugendarbeit, der Jugendverbandsarbeit und Mitarbeiter_innen des Jugendamtes mit. Der Entwurf ist in einem fairen und konstruktiven Verfahren gemeinsam erarbeitet und abgestimmt worden und wurde in einem intensiven Prozess in den parlamentarischen Gremien der Stadt beraten.

Mit der einstimmigen Verabschiedung des Entwurfs für einen Kinder- und Jugendförderplan am 10. April 14 durch den Rat der Stadt, ist es gelungen, die Angebote der Kinder- und Jugendarbeit für den Zeitraum von 2015 bis 2020 grundsätzlich abzusichern.

Für den Bereich der „Jugendverbandsarbeit“ stehen 2014 insgesamt 606.000 € zur Verfügung. Die Fördersumme setzt sich zusammen aus: 179.000 € für die Grundförderung der Jugendverbände und Jugendinitiativen, 105.000 € für die Jugendverbandsheime, 115.000 € für Jugendfreizeiten, 36.500 € für außerschulische Bildungsmaßnahmen, 16.500 € für Internationale Jugendbegegnungen und 154.000 € für die Arbeit des Kinder- und Jugendrings. Auf Grundlage dieser Zahlen wird die Förderung der Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahren berechnet.

Kinder- und Jugendförderplan 2015 - 2020 (7,1 MB) > hier <

Bochumer Appell:

„Herausforderungen anpacken – die Chancen nutzen“

Das „Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ möchte mit dem „Bochumer Appell“ zeigen, dass die große Mehrheit der Bochumer Bevölkerung Menschen, die vor Krieg, Elend, Verfolgung und Not geflohen sind, freundlich und solidarisch empfängt.

Der „Bochumer Appell“ wird der Hetze gegen Flüchtlinge entgegen gesetzt. Gruppen von Benachteiligten dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wir brauchen eine gute Infrastruktur für die Arbeit mit Benachteiligten, für die Arbeit mit Flüchtlingen und natürlich auch für die Arbeit mit allen anderen Bürger_innen. Die Flüchtlinge sind nicht für die Finanzmisere von Bochum oder von anderen Kommunen verantwortlich. Vorhandene Probleme bei der Daseinsfürsorge in unseren Städten werden jedoch durch die zusätzlichen Herausforderungen, die durch die Integration der Flüchtlinge entstehen, verschärft.

Der „Bochumer Appell“ kann von Organisationen und Einzelpersonen unterstützt werden. Am einfachsten ist es, online unter www.bochumer-buendnis.de/appell/ zu unterschreiben.

Bochumer Appell (175 KB) > hier <

Rote Karte für die "Grauen Wölfe"!

Die "Grauen Wölfe" haben in den letzten Monaten neue Zentren in Bochum an der Hermannshöhe und in Bochum-Dahlhausen eröffnet. Die "Grauen Wölfe" sind eine rassistische Organisation, die gegen Kurden, Aleviten und andere Minderheiten in der Türkei hetzt. Mit niederschwelligen Angeboten (Computerspiele, Fernsehen) sollen türkische Jungen für den Verein geworben werden.

Ziel der Kampagne gegen die "Grauen Wölfe" ist es, über den wahren Charakter der Organisation aufzuklären. Das "Bochumer Bündnis gegen Rechts" hat einen Aufruf "Rote Karte für die Grauen Wölfe" verabschiedet, dem sich verschiedene Organisationen und Vereine - u.a. auch der Kinder- und Jugendring Bochum e.V. - angeschlossen haben. Eine breite Unterstützung für den Aufruf ist notwendig, um deutlich zu zeigen, dass die "Grauen Wölfe" in Bochum unerwünscht sind. Der Aufruf kann per Email (unterstuetzerinnen@bochumgegenrechts.de) unterstützt werden.

Der Aufruf des "Bochumer Bündnis gegen Rechts" (652 KB) > hier <

Bochumer Zeitung gegen Rechts (1,2 MB) > hier <

Bochumer Bündnis

für Arbeit und soziale Gerechtigkeit

Die Gewerkschaften haben die Initiative ergriffen und das "Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit" gegründet. Die Gründung eines Sozialbündnisses ist aufgrund der zunehmenden sozialen Ungleichheit in der Gesellschaft und aufgrund des zugespitzten Sozialabbaus notwendig. Wenn Bund und Land die Finanzausstattung der Gemeinden nicht grundlegend verändern und verbessern, dann droht der kommunale Ruin und der Absturz der Infrastrukturen in den Städten. Die kommunale Selbstverwaltung ist in Gefahr und die soziale Daseinsvorsorge für Kinder, Jugendliche, Familien und Bedürftige soll weiter zurückgefahren werden. Wird das soziale und kulturelle Leben weiter eingeschränkt, dann ist der soziale Zusammenhalt in der Gesellschaft in Gefahr.

Aktuell arbeiten der DGB, ver.di, die IG-Metall, die GEW, der Paritätische, die evangelische Kirche, das Kulturzentrum Bahnhof Langendreer, der Kinder- und Jugendring und ParteienvertreterInnen im neuen Bündnis mit.

Anlässlich der Verabschiedung des Haushaltes für 2010 durch den Rat der Stadt am 08.07.10 hat das Bündnis zu einer ersten Aktion aufgerufen.

Der Flyer zur Aktion (886 MB) > hier <

Bochumer Erklärung

Die finanzielle Situation in den meisten Städten ist katastrophal geworden. Seit Jahren bemühen sich alle gesellschaftlichen und politischen Kräfte in den Kommunen, den wachsenden Aufgaben gerecht zu werden, ohne dass die Einnahmen entsprechend steigen.

In allen gesellschaftlichen Lebensbereichen vor Ort fehlen Finanzmittel, um Entwicklungen adäquat zu begleiten, egal ob für Kinder, Familien oder Senioren.

Der Sparzwang gefährdet vor allem Kultur- und Bildungseinrichtungen, die Bereiche Jugend, Soziales und Gesundheit. Die soziale Infrastruktur der Stadt ist in ihrer Substanz bedroht. Sie gilt es aber zu erhalten, da sie verstärkt gefordert ist und sich neuen Herausforderungen ausgesetzt sieht.

Das finanzielle Ausbluten der Städte muss beendet werden. Bund und Land sind aufgefordert, Konzepte zur Umverteilung der öffentlichen Mittel vorzulegen. Die Kommunen müssen in ihrer Finanzkraft gestärkt, neue von Land und Bund vorgegebene Aufgaben müssen voll finanziert werden.

Geld muss gesichert dort eingesetzt werden, wo die Menschen leben und arbeiten, wo die Kinder heranwachsen und die Alten versorgt werden. Wir wollen in den Städten Leben gestalten und Benachteiligte einbeziehen. Wir brauchen kulturelle Vielfalt, soziale Teilhabe für Arme, eine Stärkung der Familien und vieles mehr, was das Leben in den Städten so attraktiv werden lässt, dass es Lust macht, hier Kinder groß zu ziehen.

Dafür brauchen wir ausreichende Finanzmittel in den Städten, nicht nur im Land, beim Bund oder für Europa.

Erstunterzeichner : Caritasverband Bochum e.V., Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Bochum e.V., DGB Region Ruhr Mark, Diakoniewerk Gelsenkirchen und Wattenscheid e.V., Förderverein Situation Kunst e.V., Innere Mission - Diakonisches Werk Bochum e.V., Jüdische Gemeinde Bochum - Herne - Hattingen, Kinder- und Jugendring Bochum e.V., Kulturzentrum Bahnhof Langendreer e.V., Paritätischer Wohlfahrtsverband Kreisgruppe Bochum e.V.

Die Initiatoren bitten um Unterstützung für die Bochumer Erklärung durch Organisationen und Privatpersonen. Die Erklärung kann online unter www.bochumer-erklaerung.de unterschrieben werden.

Jugendringe in Nordrhein-Westfalen

Im Interesse von Kindern und Jugendlichen

Acht Jugendringe haben zusammen mit dem Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut / Technische Universität Dortmund und dem Landesjugendring NRW eine Publikation erstellt, die die vielfältigen Aufgaben und Leistungen der Jugendringe in den Städten und Kreisen Nordrhein-Westfalens vorstellt.

In der Publikation werden 29 innovative Jugendringsprojekte - davon 5 aus Bochum - und zwei wissenschaftliche Untersuchungen zur Situation der Jugendringe und zu ihrer Bedeutung für ihre Mitgliedsverbände vorgestellt.

"So entsteht ein Gesamtbild der Jugendringsarbeit in Nordrhein-Westfalen. Es wird deutlich, wie Veränderungen der jugendlichen Lebenswelten diese Arbeit in den letzten Jahren vor Herausforderungen gestellt haben, die zu einer starken Erweiterung ihres Angebots- und Themenspektrums geführt haben und vor welchen Aufgaben die Jugendringe zukünftig noch stehen werden.

Deutlich wird beim Blick in diese Publikation, dass kein Zweifel daran besteht, dass sich die Jugendringe diesen Herausforderungen stellen werden und dabei doch immer ihren Hauptaufgaben treu bleiben: Die Belange ihrer Mitgliedsverbände und die Interessen der Kinder und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen wirksam zu vertreten" (vgl. "Im Interesse von Kindern und Jugendlichen - Jugendringe in NRW", 2011, Klappentext).

Die Publikation der Jugendringe (3,2 MB) > hier <