Kinder- und Jugendring Bochum e.V. Jugendring Bochum

Engagiert für Kinder und Jugendliche.

Der Kinder- und Jugendring Bochum e.V. ist der Zusammenschluss von Jugendverbänden, Jugendgruppen und Jugendinitiativen in Bochum. Er vertritt die Anliegen und Interessen junger Menschen in dieser Stadt.
Die Jugendverbände organisieren vielfältige und sinnvolle Angebote der Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche. Dies geschieht in Form von regelmäßigen Gruppenstunden, Ferienfreizeiten, Bildungsangeboten und Projekten.

Unsere Internetseiten sollen einen Überblick über die Aktivitäten des Kinder- und Jugendrings, seiner Mitgliedsverbände und weiterer Einrichtungen für Kinder und Jugendliche in Bochum geben

Infoflyer vom Kinder- und Jugendring Bochum (2,7 MB) > hier <

Veranstaltungen:

Der Vorstand des Kinder- und Jugendrings unterstützt die Maßnahmen der Stadt Bochum, mit denen die Ausbreitung des Corona-Virus verlangsamt werden soll. Alle Veranstaltungen und Treffen des Jugendrings müssen deshalb leider bis zum 19. April 2020 abgesagt werden.

Die Geschäftsstelle des Jugendrings ist bis zu den Osterferien besetzt und kann telefonisch (0234 – 5164 61 56) oder per E-Mail (info@jugendring-bochum.de) erreicht werden. Ob die geplante Ausschusssitzung des Jugendrings am 27. April 2020 stattfinden kann, ist noch nicht abzusehen.Wir werden unter Vorbehalt zur Ausschusssitzung einladen. Eine kurzfristige Absage könnte erfolgen, wenn der Corona-Virus bis dahin noch nicht eingedämmt ist.

Wir wünschen allen, gesund durch die Krise zu kommen. Passt gut auf Euch auf!

Antimuslimischer Rassismus und was man dagegen tun kann

Die Veranstaltung wird verschoben.

Seminarraum, Haus der Kirche, Westring 26c, 44787 Bochum

Die evangelische Jugend und der Kinder- und Jugendring laden herzlich zu einer Fortbildung zum Thema „Antimuslimischer Rassismus und was man dagegen tun kann“ ein.

Der Workshop führt in die Grundlagen des Rassismus ein und ermutigt zu couragiertem Verhalten. In Rollenübungen wird der Umgang mit verschiedenen Gesprächssituationen geübt. Im Zentrum stehen Ängste, Vorurteile und Anfeindungen gegenüber dem Islam in Deutschland.

Die Referenten Piotr Suder und Töre Tango von der IFAK werden den Workshop leiten und das neue Projekt ExPo – Extremismus Prävention Online vorstellen.

Anmeldungen sind per Email (info@jugendring-bochum.de) oder per Telefon (0234-51 64 61 57) bis zum 16. März 2020 möglich.

Sicherheit im Umgang mit einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung / sexuellem Missbrauch im Rahmen einer Ferienfreizeit

Dienstag, 05. Mai 2020 von 18.00 bis ca. 21.00 Uhr, Kinder- und Jugendring, Engelsburger Straße 168, 44793 Bochum

mit Ruth Klein-Funke, Caritas-Beratungsstelle „Neue Wege“

Zu dieser Schulung laden wir alle ein, die als Leiter_innen, Betreuer_innen oder in einer anderen Funktion in diesem Jahr Ferienfreizeiten begleiten werden und in der Gruppen- und Freizeitarbeit Tätige.

Folgende Themen werden an diesem Abend besprochen:

  • Sexueller Missbrauch und Grenzverletzungen
  • Was ist zu tun, bei einem Verdacht des sexuellen Missbrauchs/ der sexuellen Grenzverletzung
    - durch Kinder an Kindern oder an Betreuer_innen?
    - durch eine/en Betreuer_in an Kindern?
  • Was können wir präventiv tun?

Anmeldungen bitte bis zum 30. April 2020 per Email bei Regine Hammerschmidt (regine.hammerschmidt@jugendring-bochum.de) oder telefonisch beim Jugendring (0234 – 51 64 61 57).

Grundlagen des Kinderschutzes für (neue) Mitarbeiter_innen im Rahmen des Bochumer Kinderschutzmodells

Freitag, 08. Mai 2020, 09.30 bis 14.30 Uhr, Kinder- und Jugendring, Engelsburger Straße 168, 44793 Bochum

Ehrenamtlich und hauptberuflich Tätige sind herzlich zu dieser Grundlagenschulung eingeladen, in der die wichtigsten Punkte des Bundeskinderschutzgesetzes (§§ 8a, 8b, 72) und das Bochumer Kinderschutzmodell vorgestellt werden. Der Schwerpunkt der Fortbildung wird auf dem Erkennen von Kindeswohlgefährdung und den Fragen nach den Handlungsmöglichkeiten und den präventiven Maßnahmen liegen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, eigene Fragen zum Kinderschutz zu stellen.

Anmeldungen sind per Email (info@jugendring-bochum.de) oder per Telefon (0234-51 64 61 57) möglich.

Erste-Hilfe-Kurs

Samstag, 09. Mai 2020, 09.00 bis 16.30 Uhr, Kinder- und Jugendring, Engelsburger Straße 168, 44793 Bochum

Ehrenamtlich und hauptberuflich Tätige sind herzlich zum Erste-Hilfe-Kurs eingeladen. Der Kurs vermittelt neben den allgemeinen Grundlagen der Ersten Hilfe spezielle Kenntnisse für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. In vielen praktischen Übungen wird vermittelt, was als Ersthelfer_in zu tun ist.

Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung, die für den Erwerb bzw. die Auffrischung der Juleica und für den Erwerb des Führerscheins genutzt werden kann. 

Referent: Jürgen Richter vom DRK Bochum

Anmeldungen sind per Email (info@jugendring-bochum.de) oder per Telefon (0234-51 64 61 57) bis zum 04. Mai 2020 möglich.

Workshop „Fallberatungen“

Die Rolle und die Funktion der insofern erfahrenen Fachkraft / Kinderschutzfachkraft

Donnerstag, 14. Mai 2020 von 9.00 bis ca. 14.00 Uhr, im Ev. Kinder- und Jugendhaus, Centrumplatz 2, 44866 Bochum

Aus den Rückmeldungen der Jahrestagung der insofern erfahrenen Fachkräfte / Kinderschutzfachkräfte 2018 und der Auswertung der Evaluationsbögen wurde deutlich, dass die Fachkräfte sehr unterschiedlich oft in Anspruch genommen werden. Bei Vielen liegt der Zeitpunkt der Ausbildung zur InsoFa schon einige Jahre zurück und es mangelt an Erfahrungen und Austausch.

Ziel des Workshops ist es, die Beratungskompetenz zu stärken, mehr Sicherheit zu vermitteln und das Wissen über das Bochumer Kinderschutzverfahren aufzufrischen.

Anmeldungen bitte an den Kinder- und Jugendring, Engelsburger Straße 168, 44793 Bochum
Email: regine.hammerschmidt@jugendring-bochum.de,
Telefon: 0234 - 51 64 61 57

Neue Ideen für Bochum-Ost

Jugendforum

Donnerstag, 28. November 2019 von 17.00 Uhr - 20.00 Uhr im Inpoint-Langendreer, Unterstraße 68, 44892 Bochum

Das Jugendforum ist eine Plattform für Jugendliche ab 12 Jahren und junge Erwachsene. Wer Ideen und Vorschläge für die Stadterneuerung im Bochumer Osten hat, ist beim Jugendforum genau richtig und herzlich willkommen. Es gibt Workshops zur Entwicklung von Jugendprojekten, in Laer, Langendreer und Werne und zu Jugendwünschen bei der Neugestaltung des Bochumer Ostens.

Anmelden könnt Ihr Euch bis zum 25. November 2019 telefonisch (0234 - 51 64 61 56) oder per Email (info@jugendring-bochum.de) in der Geschäftsstelle des Jugendrings.

Die Einladungskarte zum Jugendforum (2,1 MB) > hier <

Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Bochum (361 KB) > hier <

Neue Ideen für Bochum-Mitte

Jugendforum

Sonntag, 08. Dezember 2019 von 14.00 Uhr - 17.00 Uhr, Jugend- und Stadtteilzentrum Hamme, Amtsstr. 10-12, 44809 Bochum

Gefällt Dir Bochum und Dein Stadtbezirk Mitte? – Ist der Stadtbezirk attraktiv für Jugendliche? – Gibt es gute Angebote für die Freizeit und spannende Bildungsmöglichkeiten? Was gefällt Dir nicht, läuft schief und sollte unbedingt verändert werden?

Das Jugendforum ist eine Plattform für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Eure Erfahrungen, Standpunkte und Vorstellungen sind gefragt. Wer Ideen und Vorschläge zur Gestaltung und zur Veränderung hat, ist beim Jugendforum genau richtig und herzlich willkommen.

Anmelden könnt Ihr Euch bis zum 30. November 2019 telefonisch (0234-51 64 61 56) oder per Email (info@jugendring-bochum.de) in der Geschäftsstelle des Jugendrings.

Die Einladungskarte zum Jugendforum (1 MB) > hier <

Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Bochum (260 KB) > hier <

Aktuelle Themen und Projekte:

Jahrbuch des Kinder- und Jugendrings 2019

Um einen Einblick in die Arbeit des Kinder- und Jugendrings Bochum zu ermöglichen, hat der Vorstand das Jahrbuch 2019 herausgegeben. Wichtige Veranstaltungen, Aktionen und Projekte werden mit kurzen Texten, Presseberichten und Fotos vorgestellt.

Die Angebote des Jugendrings sollen dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche in Bochum ein gutes Leben und vielfältige Entwicklungschancen haben und dass Familien die notwendigen Unterstützungsleistungen erhalten. Zentrale Themen für den Jugendring waren 2019 das Engagement für Vielfalt und Toleranz, der Einsatz für soziale Gerechtigkeit und jungen Menschen zu ermöglichen, sich an Entwicklungen in der Stadt zu beteiligen.

Das Jahrbuch kann kostenlos in der Geschäftsstelle des Jugendrings (per Telefon: 0234 -51 64 61 56 oder per E-Mail: info@jugendring-bochum.de) bestellt werden.

„Du bist wie ich – nur so schön anders“

Malwettbewerb für Grundschulkinder

Das Kommunale Integrationszentrum und der Kinder- und Jugendring laden Kinder im Alter zwischen 6 und 11 Jahren an Grundschulen und an Offenen Ganztagsschulen (OGS) zu einem Malwettbewerb ein.

Mit dem Motto „Du bist wie ich – nur so schön anders“ werden die Kinder aufgefordert, einen Blick auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in ihrem Lebensumfeld zu werfen und diese Entdeckungen in einem Bild auf Papier zu bringen. Als „Werkzeug“ erhalten alle Kinder, die am Wettbewerb teilnehmen, eine Packung Buntstifte. Die Päckchen enthalten Farben, mit denen verschiedene Hauttöne gemalt werden können, ganz so wie es auf der Verpackung mit einem Augenzwinkern dargestellt ist. Es ist wunderbar, dass alle unterschiedlich sind und dass uns sehr viel miteinander verbindet. Menschliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind scheinbar grenzenlos und die Kinder sind aufgefordert, ihre Phantasie spielen zu lassen.

Die Kinder sollen ihre Bilder auf einem DIN-A4-Blatt im Querformat malen. Die schönsten Bilder werden von einer Kinderjury ausgewählt. Mit den prämierten Bildern wird ein Kalender für 2021 gestaltet. Zusätzlich gibt es Gutscheine für Familienausflüge zu gewinnen. Die Preisträger_innen werden nach den Sommerferien in einem festlichen Rahmen ausgezeichnet.

Der Malwettbewerb sollte eigentlich am 21. März 2020 - dem Internationalen Tag gegen Rassismus - starten. Aufgrund der Corona-Krise muss der Start des Malwettbewerbs leider bis nach den Osterferien verschoben werden.

Der Malwettbewerb wird mit finanziellen Mitteln aus dem Projekt „Farbe bekennen – Demokratie leben“ unterstützt. Erstmals sind damit Kinder Zielgruppe eines „Demokratie leben -Projektes“ in Bochum. Wenn der Einsatz für eine bunte und vielfältige Gesellschaft erfolgreich sein soll, müssen auch schon Kinder motiviert werden, aktiv zu werden.

Damit alle dabei sein können - Ferienpate werden!

Um eine soziale Ausgrenzung zu vermeiden, hat der Kinder- und Jugendring das Projekt „Bochumer Ferienpate“ auf den Weg gebracht. Mit Hilfe des Projektes sollen Spendengelder eingeworben werden, um einkommensschwache Familien bei der Finanzierung der Eigenanteile für Kinder- und Jugendreisen zu unterstützen. Ferienpaten ermöglichen mit ihrer Spende, dass auch Kinder und Jugendliche aus finanzschwachen Familien an einer Ferienfreizeit eines gemeinnützigen Trägers teilnehmen können und so die Gelegenheit haben, einen Teil der Ferienzeit mit einer Kinder- oder Jugendgruppe zu verbringen.

Spenden für das Ferienpatenprojekt können auf das Sonderkonto bei der Sparkasse Bochum IBAN: DE71 4305 0001 0001 5222 00 BIC: WELADED1BOC eingezahlt werden.

Der gesamte gespendete Betrag wird zweckgebunden für das Ferienpatenprojekt verwendet und kommt zu 100 % bedürftigen Kindern und Jugendlichen zugute. Die Verwaltungs- und Organisationskosten für das Ferienpatenprojekt trägt der Kinder- und Jugendring.

Der Flyer zum Ferienpatenprojekt (1,3 MB) > hier <

Das Projekt „Bochumer Ferienpate“ ist 2010 zum ersten Mal durchgeführt worden. In zehn Jahren sind über 375.000 € an Spendengeldern eingegangen. Damit konnte 2.513 Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an einer Jugendreise eines gemeinnützigen Trägers ermöglicht werden. 2019 konnten 215 Kinder und Jugendliche gefördert werden.

Durch die Spenden von Firmen, Institutionen und Privatpersonen sind bis zum 31. Januar 2020 über 15.000 € für die Patenaktion 2020 eingesammelt worden. Mit großzügigen Spenden haben die Volksbank Bochum Witten e.G., die Stadtwerke Bochum GmbH, die epiNet AG, die Hense Systemtechnik GmbH & Co.KG, Radio Bochum und zahlreiche Privatpersonen das Ferienpatenprojekt unterstützt. Der besondere Dank des Vorstandes des Jugendrings gilt allen Spender_innen und ist mit der herzlichen Bitte verbunden, auch weiterhin bedürftige Kinder und Jugendliche in Bochum zu unterstützen.

Bedürftige Familien, deren Kinder und Jugendliche sich 2020 für eine Ferienfreizeit anmelden wollen, können sich telefonisch an die Geschäftsstelle des Jugendrings (Tel. 0234 5164 6156) wenden, um zu klären, ob eine Unterstützung aus dem Ferienpatenprojekt möglich ist.

Eine Vielzahl von Angeboten für Ferienfreizeiten von gemeinnützigen Trägern befinden sich in der Ferienbörse des Kinder- und Jugendrings > hier <

Mehr Informationen zum Projekt "Bochumer Ferienpate" > hier <

Ausschreibung zur Projektstelle

Das Projekt „Farbe bekennen – Demokratie leben“ kann in Bochum fortgesetzt und beim Kinder- und Jugendring eine neue Fachstelle für das Projekt zum 01. März 2020 (oder später) eingerichtet werden. Der Stellenumfang ist verhandelbar und beträgt bis zu 25 Wochenstunden. Die Stelle ist bis zum 31. Dezember 2021 befristet.

Zu den Aufgaben gehören die Organisation von projektbezogenen Veranstaltungen, die Unterstützung, Qualifizierung und Beratung von (ehrenamtlichen) Mitarbeiter_innen und die Mitarbeit in Gremien.

Voraussetzungen für die Fachstelle sind ein (abgeschlossenes) sozialpädagogisches oder vergleichbares pädagogisches / politisches Studium (Bachelor) und die Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten. Wünschenswert sind Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit und in der antirassistischen Arbeit und ein Führerschein der Klasse B. Die Vergütung folgt in Anlehnung an die TVöD Entgeltgruppe 9b.

Bewerbungen bitte an die Geschäftsstelle des Kinder- und Jugendrings (Engelsburger Straße 168, 44793 Bochum)

Das Projekt „Farbe bekennen – Demokratie leben“ wird 2020 fortgesetzt

Mithilfe des Projektes „Farbe bekennen – Demokratie leben“ sind in Bochum im Zeitraum von 2015 bis 2019 demokratische Ansätze gestärkt und Toleranz und Vielfalt gefördert worden. Die erste Förderperiode des Bundesprogramms endet am 31. Dezember 2019. Das Kommunale Integrationszentrum und der Kinder- und Jugendring haben sich gemeinsam auch für das neue Förderprogramm für den Zeitraum von 2020 bis 2024 beworben. Kurz vor Weihnachten ist der Zuwendungsbescheid für 2020 eingetroffen. Das Projekt „Farbe bekennen – Demokratie leben“ kann in Bochum fortgesetzt werden.

2019 konnten mit den Projektmitteln über 30 demokratiefördernde und antirassistische Projekte von ganz unterschiedlichen Trägern gefördert werden. Zu den Projektträgern zählen Migrantenorganisationen, Flüchtlingsinitiativen, antirassistische Organisationen, konfessionelle Gruppen, freie Kulturträger und Jugendverbände. Das Kommunale Integrationszentrum und der Jugendring hatten zusätzlich Jugend- und Schülergruppen zum Stolpersteinprojekt eingeladen, haben verschiedene Fachtage und Konferenzen durchgeführt und die 2. Auflage der Handreichung „Antirassistisches Engagement in Bochum“ herausgegeben.

Die Mittel im Aktionsfond sind für die neue Förderperiode von 45.000 € auf 55.000 € pro Jahr aufgestockt worden. Die Projektarbeit kann also ausgeweitet werden. Vereine und Initiativen, die 2020 antirassistische Projekte in Bochum durchführen wollen, können die Antragsunterlagen in der Geschäftsstelle des Jugendrings (Telefon: 0234 – 51 64 61 56 oder E-Mail: info@jugendring-bochum.de) anfordern. Die Projektanträge müssen bis zum 15. Januar 2020 eingegangen sein.

Neuer Vorstand für den Kinder- und Jugendring

Die Delegierten der Mitgliedsverbände haben auf der Vollversammlung des Kinder- und Jugendrings am 02. Dezember 2019 einen neuen Vorstand gewählt.

Von den Delegierten ist Maria Hagemeister vom Jugendwerk der AWO zur neuen Vorsitzenden gewählt worden. Maria Hagemeister arbeitet schon seit 2007 im Vorstand des Jugendrings mit und ist 2011 zur stellvertretenden Vorsitzenden des Jugendrings gewählt worden. Ina Wilde von der Rosa Strippe hatte nicht mehr für das Amt kandidiert. Sie stand 14 Jahre an der Spitze des Kinder- und Jugendrings. In dieser Zeit hat sich der Jugendring interkulturell geöffnet und 16 Migrantenjugendorganisationen sind mittlerweile im Kinder- und Jugendring Bochum organisiert. Die Projektarbeit (Bochumer Ferienpate, Abraham-Pokal, Kommunale Bildungslandschaften, Demokratie leben – Farbe bekennen) und die Partizipationsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen sind in den letzten Jahren ebenfalls deutlich ausgeweitet worden.

Als stellvertretende Vorsitzende ist Pamela Ziesche von der Sportjugend wiedergewählt worden. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Hevidar Yildirim von der IFAK.

Ruth Ditthardt von der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend, Christina Behrens vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend und Philipp Siewert von der DGB-Jugend arbeiten auch weiterhin als Beisitzer_innen im Vorstand mit. Neu als Beisitzer_innen sind Vanessa Martin von den Falken und Kai Hermann vom Paritätischen Jugendwerk in den Vorstand gewählt worden.

Der Jugendring ist damit gut aufgestellt, um die vielfältigen Aufgaben zu bewältigen und um die Interessen von Kindern und Jugendlichen engagiert in der Stadt vertreten zu können. Zentrale Themen für den neuen Vorstand sind der Einsatz für mehr soziale Gerechtigkeit und die Stärkung der antirassistischen Arbeit.

Herzlich Willkommen! - „Jugend der Eziden“

Im Rahmen der Vollversammlung des Kinder- und Jugendrings am Montag, 02. Dezember 2019 hatten die Delegierten der Mitgliedsverbände über den Aufnahmeantrag von der „Jugend der Eziden“ in den Kinder- und Jugendring zu entscheiden.

Der Antrag ist ohne Gegenstimmen von den Delegierten befürwortet worden. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, außerschulische Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche zu organisieren und junge Geflüchtete bei ihrer Integration in Bochum zu unterstützen

Antirassistisches Engagement in Bochum

eine Handreichung

In Bochum gibt es vielfältige antirassistische Angebote, die nachahmenswert sind. Um diese Projekte und Aktionen bekannter zu machen und um sie noch besser für die Arbeit an Schulen, mit Jugendgruppen und in der Bildungsarbeit nutzen zu können, sind die Angebotein einer Handreichung zusammengefasst worden.

Die Handreichung ist am 09. November 2019 in einer überarbeiteten und ergänzten zweiten Auflage erschienen. Neben zusätzlichen Beiträgen über antirassistische Projekte gibt es in der neuen Auflage einen Anhang mit einem Überblick über die Geschichte der Erinnerungskultur in Bochum und eine kurze Vorstellung der zentralen Themen, die bei den Gedenkveranstaltungen zur Reichspogromnacht seit 2003 bearbeitet worden sind. In der Handreichung werden auch die Initiativen und Vereine vorgestellt, die sich in der antirassistischen Arbeit in Bochum engagieren.

Gemeinsame Herausgeber der Handreichung sind das Bochumer Bündnis gegen Rechts und der Kinder- und Jugendring Bochum.

Die Handreichung kann kostenlos in der Geschäftsstelle des Jugendrings (per Telefon: 0234 /51 64 61 56 oder per Email: info@jugendring-bochum.de) bestellt werden.

Eine Handreichung (54 MB): > hier <

Stolpersteinprojekt: recherchieren & putzen

Das Projekt „Stolpersteine“ ist vom Kölner Künstler Gunter Demnig geschaffen worden, um an die Opfer des Faschismus zu erinnern. Seit 2004 sind 248 „Stolpersteine“ in Bochum verlegt worden. Es könnten jedoch noch viel mehr Biografien von Opfern recherchiert werden und „Stolpersteine“ an sie erinnern. Der Kinder- und Jugendring hatte deshalb Schulen, Initiativen und Jugendgruppen eingeladen, beim Stolpersteinprojekt mitzuarbeiten. Die Gruppen sind aufgerufen eigene Stolpersteinrecherchen durchzuführen und / oder sich an einer Putzaktion für schon verlegte „Stolpersteine“ zu beteiligen.

Die Resonanz auf den Aufruf war sehr erfreulich und die beteiligten Gruppen haben mit den Recherchen für 16 neue „Stolpersteine“ begonnen. Dabei werden sie fachlich von Andreas Halwer vom Stadtarchiv unterstützt. Die Stolpersteinrecherchen sollen bis Anfang Dezember abgeschlossen sein und die Ergebnisse werden am 12. Dezember 2019 der Öffentlichkeit präsentiert. Die neuen „Stolpersteine“ werden im nächsten Jahr verlegt. Der Verlegungstermin wird noch von Mitarbeiter_innen des Stadtarchivs mit Gunter Demnig abgestimmt.

Weitere engagierte Gruppen beteiligen sich an einer Putzaktion für bereits verlegte „Stolpersteine“. Die Putzaktion wird stadtweit im Zeitraum zwischen den Sommer- und den Herbstferien durchgeführt.

Gruppen, die sich an der „Stolpersteinputzaktion“ beteiligen möchten, können sich in der Geschäftsstelle des Kinder- und Jugendrings (Tel.: 0234 - 51 64 61 56; Email: info@jugendring-bochum.de) melden.

„Abraham-Pokal“

Das Projekt „Abraham-Pokal“ wird im Schuljahr 2019 / 2020 am Neuen Gymnasiums Bochum fortgesetzt

Um junge Menschen zu ermutigen, gegen Rassismus und Intoleranz in der Gesellschaft aktiv zu werden, wird in Bochum seit 2006 jährlich der „Abraham-Pokal“ an eine Schule verliehen. Das Besondere dabei ist, dass der Pokal nicht für Geleistetes verliehen wird, sondern Aufforderungscharakter hat. Die Schule, die den Pokal annimmt, verpflichtet sich, ein Jahr lang Projekte für Toleranz, für eine multikulturelle Gesellschaft und für einen interreligiösen Dialog durchzuführen.

Die Abschlussveranstaltung des Abraham-Projektes der Gesamtschule Bochum-Mitte (Schuljahr 2018 / 2019) hat am 09. Juli 2019 stattgefunden. Die Schüler_innen der Gesamtschule haben vielfältige Aktionen und Projekte im Rahmen ihres Abraham-Jahres durchgeführt. Sie haben Moscheen und die Synagoge besucht, einen Film zur Migrationsgeschichte gedreht, ein Theaterstück eingeübt und einen Ball der Kulturen durchgeführt. Als Kunstprojekt ist ein Wandbild in der Schule angefertigt worden.

Die Schüler_innen der Gesamtschule Bochum-Mitte werden auch zukünftig engagiert bleiben und den inhaltlichen Teil bei der zentralen Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht am 09. November 2019 gestalten.

Neuer Projektpartner für das Abraham-Projekt im Schuljahr 2019 / 2020 wird das Neue Gymnasium Bochum. Eine Delegation der Schule hat an der Abschlussveranstaltung teilgenommen und an sie ist der „Abraham-Pokal“ symbolisch weitergereicht worden.

Mehr Informationen zum Projekt „Abraham-Pokal“  > hier <

Ergebnisse der U 18-Wahlen in Bochum

Parallel zu den Europawahlen am 26. Mai 2019 haben in der Woche vom 13. Mai bis zum 16. Mai 2019 U 18-Wahlen stattgefunden. An den Wahlen haben sich in Bochum 2.738 Kinder und Jugendliche beteiligt.

Die Jugendlichen haben wie folgt abgestimmt:

Parteien

Stimmen

Anteile in %

SPD

767

28,0

SPD

Grüne

559

20,4

Gruene

CDU

381

13,9

CDU

AfD

220

8,0

AfD

Die Linke

166

6,1

Die Linke

FDP

105

3,8

FDP

Tierschutzpartei

102

3,7

Tierschutzpartei

Die Partei

56

2,0

Die Partei

Piraten

43

1,6

Piraten

Familie

33

1,2

Familie

Sonstige

209

7,7

Sonstige

Ungültige Stimmen

97

3,6

ungültig

 

Der Vorstand des Kinder- und Jugendrings ist über die gute Beteiligung an den U 18-Wahlen in Bochum sehr erfreut und der besondere Dank gilt den vielen engagierten Lehrer_innen und pädagogischen Mitarbeiter_innen in den Jugendfreizeithäusern und in den Jugendverbänden, die die U 18-Wahlen intensiv mit den Jugendlichen vorbereitet haben. Die Jugendlichen haben sich mit dem Thema Europa und den Programmen der Parteien auseinandergesetzt und sehr genau überlegt, wem sie ihre Stimme geben. Die allermeisten haben demokratische Parteien gewählt. Ein Teil der Jugendlichen fühlt sich jedoch nicht mehr von den Parteien angesprochen und hat ungültig gewählt. Große Sorgen bereiten die Jugendlichen, die rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien gewählt haben. Neben der AfD sind auch andere rechtsextreme Parteien in geringen Anteilen bei den U 18-Wahlen gewählt worden. Das Engagement für die Menschenrechte und für eine vielfältige und solidarische Gesellschaft bleibt eine besondere Herausforderung für die Kinder- und Jugendarbeit in Bochum.

Bochumer Jugendbefragung

Das Jugendamt, die AGOT und der Kinder- und Jugendring haben vor den Sommerferien 2018 eine Jugendbefragung durchgeführt. Zielgruppe der Befragung waren Jugendliche im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. 1.698 Jugendliche und junge Erwachsene haben an der Befragung teilgenommen. Die Beteiligung von Mädchen und Jungen war annähernd ausgeglichen. Die Befragung hat an weiterführenden Schulen, in Jugendfreizeithäusern und bei Gruppenstunden der Jugendverbände und Jugendinitiativen stattgefunden.

Mit der Befragung wurden die Attraktivität von Freizeitangeboten, wichtige Orte und Treffpunkte für junge Menschen, die Zufriedenheit mit dem Öffentlichen Personennahverkehr und dem Radwegenetz, die Bereitschaft zu eigenem Engagement und das Interesse für Politik und die Verbundenheit mit unserer Stadt erfasst.

Die Ergebnisse der Jugendbefragung sind in einem offenen Brief an Politik und Verwaltung zusammengefasst worden.

Offener Brief (269 KB) > hier <

Solidarisch mit der Jugend des Islamischen Kulturvereins

Die Jugend des Islamischen Kulturvereins ist seit 2011 Mitgliedsverband im Kinder- und Jugendring Bochum. Der Verein ist leider immer mal wieder Angriffen von islamfeindlichen Parteien und von Rechtsextremisten ausgesetzt. Die Aktiven der Jugend des Islamischen Kulturvereins sind sehr engagiert und offen für den Austausch mit anderen. Ehrenamtliche Mitarbeiter_innen des Vereins nehmen regelmäßig an Veranstaltungen und Fortbildungen des Jugendrings teil. So haben zahlreiche Aktive die Jugendleitercard, den bundesweit gültigen Ausweis für Ehrenamtliche, die sich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren, erworben. Zusammen mit der Jugend der Jüdischen Gemeinde, der Alevitischen Jugend und der evangelischen Jugend hat die Jugend des Islamischen Kulturvereins ein mehrjähriges interreligiöses Jugendprojekt in Bochum durchgeführt. Besonders engagiert ist der Verein bei der Arbeit mit jungen Geflüchteten und führt verschiedene Projekte in Kooperation mit dem Jugendring durch. Die Jugend des Islamischen Kulturvereins ist auch ein wichtiger Partner beim Projekt „Farbe bekennen – Demokratie leben“ und verschiedene Veranstaltungen des Jugendrings finden in den Räumlichkeiten des Islamischen Kulturvereins statt. Wir erleben den Verein als hilfsbereit und gastfreundlich.

Der Vorstand des Kinder- und Jugendrings begrüßt das Vorhaben des Islamischen Kulturvereins an der Castroper Straße eine „grüne“ Moschee mit Begegnungsräumen für einen gesellschaftlichen Austausch zu errichten. Wir würden uns freuen, wenn die Jugend des Islamischen Kulturvereins für ihre wichtigen Angebote für Kinder und Jugendliche geeignete Räumlichkeiten in der geplanten neuen Moschee findet.

Solidarisch mit der Schüler_innenaktionen: „Fridays for Future“

Der Ausschuss der Mitgliedsverbände des Kinder- und Jugendrings hat am 18. Februar 2019 eine Resolution zur Schüler_innenaktion „Fridays for Future“ beschlossen:

Der Klimawandel bedroht unsere Lebensgrundlagen und die Perspektiven für nachfolgende Generationen auf vielfältige Art und Weise und es ist höchste Zeit zum Handeln. Die Delegierten der Mitgliedsverbände des Kinder- und Jugendrings begrüßen daher sehr, dass viele Schüler_innen - auch in Bochum – für den Klimaschutz aktiv geworden sind und freitags auf die Straße gehen. Sie folgen dabei dem Beispiel von Greta Thunberg, die mit ihren Aktionen weltweit für Aufsehen gesorgt hat. Die Bemühungen der verantwortlichen Politiker_innen das Klima zu schützen, reichen bei weitem nicht aus, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. Regelmäßig wird den Interessen der Energiekonzerne, der Automobil- und der Luftfahrtindustrie und der Reedereien Vorrang eingeräumt und verhindert, dass die notwendigen Maßnahmen zum Klimaschutz umgesetzt werden.

Den Schüler_innen für ihr politisches Engagement Strafen anzudrohen, um ihren Protest zu verhindern, halten wir für falsch. Die angedrohten Strafen hindern sie daran, sich aktiv an wichtigen politischen und gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen. Selbstständigkeit, kritisches Denken und Engagement sollten jedoch gerade bei jungen Menschen besonders gefördert werden und den Schüler_innen sollte deshalb ermöglicht werden, an den Schüler_innenaktionen „Fridays for Future“ teilzunehmen und den versäumten Unterricht – sanktionsfrei - nachzuholen.

Projekt „Bochumer Ferienpate“

Flyer für Eltern und Kinder

Der Kinder- und Jugendring informiert mit einem neuen Flyer bedürftige Familien über die Fördermöglichkeiten des Projektes „Bochumer Ferienpate“.

Bedürftige Familien, deren Kinder und Jugendliche sich für eine Ferienfreizeit bei einem gemeinnützigen Träger anmelden wollen, können sich telefonisch in der Geschäftsstelle des Kinder- und Jugendrings melden (Tel.: 0234 – 438809-30), um zu klären, ob eine finanzielle Unterstützung durch das Ferienpatenprojekt möglich ist.

Die neuen Flyer gibt es (auch in größerer Stückzahl zur Weitergabe an Bedürftige) in der Geschäftsstelle des Kinder- und Jugendrings.

Flyer (610 KB) > hier <

Ferienbörse des Kinder- und Jugendrings

"www.jugendring-bochum-ferien.de"

Der Kinder- und Jugendring Bochum bietet einen besonderen Service für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und ihre Eltern an. Die Reise- und Freizeitangebote der Jugendverbände können gebündelt unter der Internetadresse www.jugendring-bochum-ferien.de abgefragt werden. Die Ferienbörse kann auch über den Button von der Homepage des Jugendrings erreicht werden.

Die kostbaren Ferientage gestaltet jeder gerne ganz individuell. Während die Einen vorrangig Erholung und Entspannung suchen, wünschen sich die Anderen Aktivität, Abenteuer und Sport. Mit Hilfe der Ferienbörse wird die Suche nach dem jeweils richtigen Ferienangebot wesentlich erleichtert. Die Reisen sind nach den verschiedenen Schulferien sortiert und zahlreiche Reiseangebote von gemeinnützigen Trägern stehen für alle Interessierten zur Auswahl.

Die Ferienbörse des Kinder- und Jugendrings wird fortlaufend ergänzt.

„Hallo! – Willkommen in Bochum“

Broschüre für junge Geflüchtete

Die Willy-Brandt-Gesamtschule und der Kinder- und Jugendring haben in einem gemeinsamen Projekt die Broschüre „Hallo! – Willkommen in Bochum“ für Flüchtlingsjugendliche erarbeitet. Mit der Broschüre soll die Orientierung von jungen Flüchtlingen in Bochum erleichtert werden.

Für Mädchen und Jungen, die durch Flucht und Vertreibung in unsere Stadt gekommen sind, ist alles neu und unbekannt. Sie müssen sich an ein neues Zuhause und eine neue Umgebung gewöhnen, eine neue Sprache erlernen und sich in einem fremden Schulsystem zurechtfinden.

Die Jugendlichen haben dramatische und vielfach auch traumatisierende Erlebnisse hinter sich gebracht und sie sollen sich in einer fremden Stadt wohl fühlen. Dies ist nicht nur für die Neuankömmlinge, sondern auch für die bestehende Schulgemeinschaft eine große Herausforderung.

„Hallo“ kann im Sprachunterricht, in den Integrationsklassen, bei Angeboten in den Flüchtlingsunterkünften und bei der Begleitung der jungen Flüchtlinge durch Schulsozialarbeiter_innen und Paten eingesetzt werden. Damit dies auch bei anfänglichen Sprachproblemen möglich ist, sind Teile von „Hallo“ in drei Sprachen (arabisch, englisch, russisch) übersetzt. Besonders wichtig ist jedoch, dass mit dem Arbeiten im Heft der Erwerb der deutschen Sprache gefördert wird.

Die ersten Auflagen von „Hallo“ waren schnell vergriffen. Die Willkommensbroschüre ist noch einmal überarbeitet worden und liegt jetzt in einer vierten Auflage vor. Die Broschüren können kostenlos in der Geschäftsstelle des Jugendrings (Telefon: 0234 - 51 64 61 56; Email: info@jugendring-bochum.de) bestellt werden.

„Hallo! – Willkommen in Bochum“ (40 MB) > hier <

"CLiB" - Cooles Lernen in Bochum

Außerschulische Lern- und Freizeitangebote in den Bochumer Stadtbezirken

In Bochum gibt es zahlreiche Lern- und Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. In den „CLiB-Broschüren“ (CLiB = Cooles Lernen in Bochum) werden die Angebote der unterschiedlichen Felder der Kinder- und Jugendarbeit zusammengefasst und die Angebote der Jugendverbände und Jugendinitiativen, der Jugendfreizeithäuser, die musisch-kulturellen Angebote und die naturwissenschaftlich-technischen Angebote vorgestellt. Um bei der Vielzahl der Angebote den Überblick zu behalten, gibt es für jeden Bochumer Stadtbezirk eine eigene „CLiB-Ausgabe“.

Die „CLiB-Broschüren“ für die Stadtbezirke Bochum-Wattenscheid und Bochum-Ost waren schnell vergriffen, sind noch einmal vollständig überarbeitet worden und liegen jetzt in einer 2. Auflage vor.

Die „CLiB-Broschüren“ können kostenlos in der Geschäftsstelle des Jugendrings bestellt werden.

„CLiB-Broschüren" > hier <

Veränderungen im Jugendringsvorstand

Da der stellvertretende Vorsitzende des Kinder- und Jugendrings Wilfried Maier von der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend in den Ruhestand geht und Sophie Schmelz aus persönlichen Gründen von ihrem Amt im Vorstand des Jugendrings zurückgetreten ist, hatten die Delegierten ein Mandat im Geschäftsführenden Vorstand neu zu besetzen und zwei Beisitzer_innen zu wählen. Pamela Ziesche von der Sportjugend ist die neue stellvertretende Vorsitzende des Jugendrings. Neue Beisitzerinnen im Jugendringsvorstand sind Ruth Ditthardt von der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend und Christina Behrens vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend.

Der Kinder- und Jugendring ist damit gut aufgestellt, um die vielfältigen Aufgaben zu bewältigen und um die Interessen von Kindern und Jugendlichen engagiert in der Stadt vertreten zu können. Zentrale Themen für den Vorstand sind der Einsatz für mehr soziale Gerechtigkeit, die Stärkung der antirassistischen Arbeit und der Ausbau von Partizipationsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen.

Herzlich Willkommen! -„Rostok e.V.“ & „Zeitfrei e.V.“

Im Rahmen der Vollversammlung des Kinder- und Jugendrings am Montag, 26. November 2018 hatten die Delegierten der Mitgliedsverbände über die Aufnahmeanträge von „Rostok e.V.“ und „Zeitfrei e.V.“ in den Kinder- und Jugendring zu entscheiden.

Die Anträge sind einstimmig von den Delegierten befürwortet worden. Schwerpunkt der Arbeit von Rostok sind jugendkulturelle Angebote für russischsprachige Kinder und Jugendliche. Mit der Aufnahme von Rostok sind schon fünfzehn Migrantenjugendvereine Mitglied im Kinder- und Jugendring. Zeitfrei organisiert Angebote für Kinder in Wattenscheid. Eine große Aktion des Vereins war die Ostereierversteckaktion im Stadtgarten. Der Verein engagiert sich auch beim Ferienpass und hat eine neue Kindergruppe aufgebaut.

Mit den Neuaufnahmen haben sich 37 Jugendverbände und Jugendinitiativen im Kinder- und Jugendring Bochum zusammengeschlossen, um gemeinsame Aktionen und Projekte durchzuführen und um Kindern und Jugendlichen in der Stadt eine Stimme zu geben

Sommeraktion für eine bunte und solidarische Stadt

„Orte der Vielfalt“

Am Freitag, 07. September 2018 beginnt die zweite Phase der Sommeraktion „Orte der Vielfalt – für eine bunte und solidarische Stadt“ und die Banner werden gut sichtbar an den Jugendeinrichtungen im ganzen Stadtgebiet aufgehängt, um ein eindeutiges Zeichen gegen die unerträgliche Hetze gegenüber Geflüchteten und Minderheiten zu setzen.

In der ersten Aktionsphase in den Sommerferien haben 40 Kinder- und Jugendgruppen bei ihren Jugendreisen und Ferienaktionen kreativ Banner zum Thema Vielfalt und Toleranz bemalt und bedruckt.

Nach den Ereignissen in Chemnitz ist es noch wichtiger, öffentlich Position gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung zu beziehen. In Chemnitz sind Angehörige von Minderheiten angegriffen, ist die Gemeinsamkeit von AfD, Pegida und rechtsextremen Gruppen betont und ist öffentlich der Hitlergruß gezeigt worden. Tausende haben sich den Aktionen der Rechtsextremen angeschlossen.

Die Jugendverbände, Jugendinitiativen und die Jugendfreizeithäuser engagieren sich seit vielen Jahren gegen Rassismus und rechte Hetze und führen vielfältige Angebote für junge Geflüchtete durch, die ihnen helfen in Bochum eine neue Heimat zu finden. Die Kinder- und Jugendarbeit steht für Vielfalt, Toleranz und Solidarität mit den Geflüchteten.

Jugendbefragung vor den Sommerferien

Das Jugendamt, die AGOT (Arbeitsgemeinschaft Offener Türen) und der Kinder- und Jugendring führen vor den Sommerferien eine stadtweite Befragung von Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren durch. Mit der Befragung werden die Attraktivität von Freizeitangeboten, wichtige Orte und Treffpunkte für junge Menschen, die Zufriedenheit mit dem Öffentlichen Personennahverkehr und dem Radwegenetz, die Bereitschaft zu eigenem Engagement und das Interesse für Politik und die Verbundenheit mit unserer Stadt erfasst.

Die Jugendbefragung wird an weiterführenden Schulen, in den Jugendfreizeithäusern und in den Jugendverbänden und Jugendinitiativen durchgeführt. Die Schulen sind nach den verschiedenen Schulformen und den unterschiedlichen Stadtbezirken ausgewählt worden. Für die Befragung stehen 10.000 Fragebögen zur Verfügung.

Die Ergebnisse der Bochumer Jugendbefragung sollen mit Vertreter_innen der Politik und der Verwaltung diskutiert werden, um die Vorstellungen von jungen Menschen bei Planungsprozessen stärker zu berücksichtigen und um die Stadt noch attraktiver für junge Menschen zu machen. Spannend wäre auch, die Jugendbefragung nach zwei Jahren zu wiederholen und so einen Vergleich der Ergebnisse zu ermöglichen.

Ausgezeichnetes Ehrenamt

Am 05. Mai 2017 hatte der Oberbürgermeister Thomas Eiskirch zu einer besonderen Feierstunde ins Rathaus eingeladen. 26 Bürger_innen, die in besonderer Weise in Bochum ehrenamtlich tätig sind, wurden mit einem Festakt für ihren Einsatz geehrt. Wir freuen uns sehr darüber, dass auch die Vorsitzende des Kinder- und Jugendrings Ina Wilde zu den Ausgezeichneten gehört.

Farbe bekennen – Demokratie leben

Das Kommunale Integrationszentrum und der Kinder- und Jugendring haben sich erfolgreich für ein Projekt „Demokratie leben“ beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beworben. Mit dem Projekt sollen in Bochum im Zeitraum von 2015 bis 2019 demokratische Ansätze gestärkt und Toleranz und Vielfalt gefördert werden.

Beim Kinder- und Jugendring ist für den Projektzeitraum eine 0,5-Fachstelle eingerichtet worden. Aktionen und Veranstaltungen von Verbänden und Schulen in den Themenfeldern „Demokratieförderung“ und „Antirassismus“ können mit Projektmitteln begleitet und gefördert werden.

Der Flyer zum Projekt (2,4 MB) > hier <

Kooperation zwischen Stadtwerken und Jugendring

Die Stadtwerke Bochum und der Jugendring haben 2012 eine Kooperation vereinbart. Die Stadtwerke unterstützen regelmäßig das Projekt „Bochumer Ferienpate“ und ermöglichen Kindern und Jugendlichen aus finanzschwachen Familien die Teilnahme an einer Jugendreise in den Ferien. Die Nachfrage nach Unterstützung ist in Bochum seit Jahren auf einem hohen Niveau.

Der Vorstand des Jugendrings freut sich mit den Stadtwerken einen starken Partner gefunden zu haben, der in Bochum fest verankert ist und dankt herzlich für die Unterstützung.

Kinder- und Jugendförderplan 2015 - 2020

Die Arbeitsgemeinschaft nach § 78 KJHG „Jugendförderung“ hat im Frühjahr 2014 einen Entwurf für einen neuen Kinder- und Jugendförderplan für den Zeitraum von 2015 bis 2020 vorgelegt. In der AG arbeiten Vertreter_innen der Jugendsozialarbeit, der Offenen Jugendarbeit, der Jugendverbandsarbeit und Mitarbeiter_innen des Jugendamtes mit. Der Entwurf ist in einem fairen und konstruktiven Verfahren gemeinsam erarbeitet und abgestimmt worden und wurde in einem intensiven Prozess in den parlamentarischen Gremien der Stadt beraten.

Mit der einstimmigen Verabschiedung des Entwurfs für einen Kinder- und Jugendförderplan am 10. April 14 durch den Rat der Stadt, ist es gelungen, die Angebote der Kinder- und Jugendarbeit für den Zeitraum von 2015 bis 2020 grundsätzlich abzusichern.

Für den Bereich der „Jugendverbandsarbeit“ stehen 2014 insgesamt 606.000 € zur Verfügung. Die Fördersumme setzt sich zusammen aus: 179.000 € für die Grundförderung der Jugendverbände und Jugendinitiativen, 105.000 € für die Jugendverbandsheime, 115.000 € für Jugendfreizeiten, 36.500 € für außerschulische Bildungsmaßnahmen, 16.500 € für Internationale Jugendbegegnungen und 154.000 € für die Arbeit des Kinder- und Jugendrings. Auf Grundlage dieser Zahlen wird die Förderung der Jugendverbandsarbeit in den nächsten Jahren berechnet.

Kinder- und Jugendförderplan 2015 - 2020 (7,1 MB) > hier <

Bochumer Appell:

„Herausforderungen anpacken – die Chancen nutzen“

Das „Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ möchte mit dem „Bochumer Appell“ zeigen, dass die große Mehrheit der Bochumer Bevölkerung Menschen, die vor Krieg, Elend, Verfolgung und Not geflohen sind, freundlich und solidarisch empfängt.

Der „Bochumer Appell“ wird der Hetze gegen Flüchtlinge entgegen gesetzt. Gruppen von Benachteiligten dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wir brauchen eine gute Infrastruktur für die Arbeit mit Benachteiligten, für die Arbeit mit Flüchtlingen und natürlich auch für die Arbeit mit allen anderen Bürger_innen. Die Flüchtlinge sind nicht für die Finanzmisere von Bochum oder von anderen Kommunen verantwortlich. Vorhandene Probleme bei der Daseinsfürsorge in unseren Städten werden jedoch durch die zusätzlichen Herausforderungen, die durch die Integration der Flüchtlinge entstehen, verschärft.

Der „Bochumer Appell“ kann von Organisationen und Einzelpersonen unterstützt werden. Am einfachsten ist es, online unter www.bochumer-buendnis.de/appell/ zu unterschreiben.

Bochumer Appell (175 KB) > hier <

Rote Karte für die "Grauen Wölfe"!

Die "Grauen Wölfe" haben in den letzten Monaten neue Zentren in Bochum an der Hermannshöhe und in Bochum-Dahlhausen eröffnet. Die "Grauen Wölfe" sind eine rassistische Organisation, die gegen Kurden, Aleviten und andere Minderheiten in der Türkei hetzt. Mit niederschwelligen Angeboten (Computerspiele, Fernsehen) sollen türkische Jungen für den Verein geworben werden.

Ziel der Kampagne gegen die "Grauen Wölfe" ist es, über den wahren Charakter der Organisation aufzuklären. Das "Bochumer Bündnis gegen Rechts" hat einen Aufruf "Rote Karte für die Grauen Wölfe" verabschiedet, dem sich verschiedene Organisationen und Vereine - u.a. auch der Kinder- und Jugendring Bochum e.V. - angeschlossen haben. Eine breite Unterstützung für den Aufruf ist notwendig, um deutlich zu zeigen, dass die "Grauen Wölfe" in Bochum unerwünscht sind. Der Aufruf kann per Email (unterstuetzerinnen@bochumgegenrechts.de) unterstützt werden.

Der Aufruf des "Bochumer Bündnis gegen Rechts" (652 KB) > hier <

Bochumer Zeitung gegen Rechts (1,2 MB) > hier <

Bochumer Bündnis

für Arbeit und soziale Gerechtigkeit

Die Gewerkschaften haben die Initiative ergriffen und das "Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit" gegründet. Die Gründung eines Sozialbündnisses ist aufgrund der zunehmenden sozialen Ungleichheit in der Gesellschaft und aufgrund des zugespitzten Sozialabbaus notwendig. Wenn Bund und Land die Finanzausstattung der Gemeinden nicht grundlegend verändern und verbessern, dann droht der kommunale Ruin und der Absturz der Infrastrukturen in den Städten. Die kommunale Selbstverwaltung ist in Gefahr und die soziale Daseinsvorsorge für Kinder, Jugendliche, Familien und Bedürftige soll weiter zurückgefahren werden. Wird das soziale und kulturelle Leben weiter eingeschränkt, dann ist der soziale Zusammenhalt in der Gesellschaft in Gefahr.

Aktuell arbeiten der DGB, ver.di, die IG-Metall, die GEW, der Paritätische, die evangelische Kirche, das Kulturzentrum Bahnhof Langendreer, der Kinder- und Jugendring und ParteienvertreterInnen im neuen Bündnis mit.

Anlässlich der Verabschiedung des Haushaltes für 2010 durch den Rat der Stadt am 08.07.10 hat das Bündnis zu einer ersten Aktion aufgerufen.

Der Flyer zur Aktion (886 MB) > hier <

Bochumer Erklärung

Die finanzielle Situation in den meisten Städten ist katastrophal geworden. Seit Jahren bemühen sich alle gesellschaftlichen und politischen Kräfte in den Kommunen, den wachsenden Aufgaben gerecht zu werden, ohne dass die Einnahmen entsprechend steigen.

In allen gesellschaftlichen Lebensbereichen vor Ort fehlen Finanzmittel, um Entwicklungen adäquat zu begleiten, egal ob für Kinder, Familien oder Senioren.

Der Sparzwang gefährdet vor allem Kultur- und Bildungseinrichtungen, die Bereiche Jugend, Soziales und Gesundheit. Die soziale Infrastruktur der Stadt ist in ihrer Substanz bedroht. Sie gilt es aber zu erhalten, da sie verstärkt gefordert ist und sich neuen Herausforderungen ausgesetzt sieht.

Das finanzielle Ausbluten der Städte muss beendet werden. Bund und Land sind aufgefordert, Konzepte zur Umverteilung der öffentlichen Mittel vorzulegen. Die Kommunen müssen in ihrer Finanzkraft gestärkt, neue von Land und Bund vorgegebene Aufgaben müssen voll finanziert werden.

Geld muss gesichert dort eingesetzt werden, wo die Menschen leben und arbeiten, wo die Kinder heranwachsen und die Alten versorgt werden. Wir wollen in den Städten Leben gestalten und Benachteiligte einbeziehen. Wir brauchen kulturelle Vielfalt, soziale Teilhabe für Arme, eine Stärkung der Familien und vieles mehr, was das Leben in den Städten so attraktiv werden lässt, dass es Lust macht, hier Kinder groß zu ziehen.

Dafür brauchen wir ausreichende Finanzmittel in den Städten, nicht nur im Land, beim Bund oder für Europa.

Erstunterzeichner : Caritasverband Bochum e.V., Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Bochum e.V., DGB Region Ruhr Mark, Diakoniewerk Gelsenkirchen und Wattenscheid e.V., Förderverein Situation Kunst e.V., Innere Mission - Diakonisches Werk Bochum e.V., Jüdische Gemeinde Bochum - Herne - Hattingen, Kinder- und Jugendring Bochum e.V., Kulturzentrum Bahnhof Langendreer e.V., Paritätischer Wohlfahrtsverband Kreisgruppe Bochum e.V.

Die Initiatoren bitten um Unterstützung für die Bochumer Erklärung durch Organisationen und Privatpersonen. Die Erklärung kann online unter www.bochumer-erklaerung.de unterschrieben werden.

Jugendringe in Nordrhein-Westfalen

Im Interesse von Kindern und Jugendlichen

Acht Jugendringe haben zusammen mit dem Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut / Technische Universität Dortmund und dem Landesjugendring NRW eine Publikation erstellt, die die vielfältigen Aufgaben und Leistungen der Jugendringe in den Städten und Kreisen Nordrhein-Westfalens vorstellt.

In der Publikation werden 29 innovative Jugendringsprojekte - davon 5 aus Bochum - und zwei wissenschaftliche Untersuchungen zur Situation der Jugendringe und zu ihrer Bedeutung für ihre Mitgliedsverbände vorgestellt.

"So entsteht ein Gesamtbild der Jugendringsarbeit in Nordrhein-Westfalen. Es wird deutlich, wie Veränderungen der jugendlichen Lebenswelten diese Arbeit in den letzten Jahren vor Herausforderungen gestellt haben, die zu einer starken Erweiterung ihres Angebots- und Themenspektrums geführt haben und vor welchen Aufgaben die Jugendringe zukünftig noch stehen werden.

Deutlich wird beim Blick in diese Publikation, dass kein Zweifel daran besteht, dass sich die Jugendringe diesen Herausforderungen stellen werden und dabei doch immer ihren Hauptaufgaben treu bleiben: Die Belange ihrer Mitgliedsverbände und die Interessen der Kinder und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen wirksam zu vertreten" (vgl. "Im Interesse von Kindern und Jugendlichen - Jugendringe in NRW", 2011, Klappentext).

Die Publikation der Jugendringe (3,2 MB) > hier <